Die Wiener Volksoper öffnet jederzeit ihre Türen für Filmarbeiten, vorausgesetzt, dass der tägliche Theaterbetrieb nicht gestört wird. Bei längerer Dauer der Dreharbeiten (mehrere Tage) sollte die schriftliche Anfrage neun Monate im Voraus vorliegen. Bei kleineren Drehs sind auch kurzfristige Anfragen möglich.
Die Wiener Staatsoper, eines der prächtigsten Gebäude der Stadt, genehmigt Dreharbeiten im Stiegenhaus, den Pausenräumlichkeiten und Foyers, den Probenräumen sowie auf den Terrassen, wobei auf den Proben- und Vorstellungsbetrieb Rücksicht zu nehmen ist.
Aufnahmen von der Bühne, dem Zuschauerraum und dem Orchestergraben werden nur eingeschränkt zugelassen. Liveaufnahmen von Vorstellungen sind nur nach Klärung der Urheber- und Leistungsschutzrechte möglich. Bei größeren Projekten werden eigene Verträge abgeschlossen. Die Brandschutzbestimmungen in der Oper sind einzuhalten.
Die Vereinigten Bühnen Graz verwalten die Grazer Oper, das Schauspielhaus, das Orpheum (Veranstaltungs- und Konzertsaal) sowie die Kasematten. Die am Schlossberg befindlichen Kasematten dienten im 16. Jahrhundert als Vorratslager wie auch als Gefängnis für die Burg, heute stehen sie für Freilichtveranstaltungen zur Verfügung.
Produktionsteams sind jederzeit willkommen und können das Angebot an Kostümen, Requisiten, Statisten, Kulissen, Beleuchtung, Tontechnik, Spezialeffekten und Personal in Anspruch nehmen. Aufnahmen in der Oper sind am ehesten montags möglich.